Bibel im Gebetsraum im Franziskushof

Unser Gebetsraum

Gebetsraum im Franziskushof um Gott zu preisen

Seit März 2016 haben wir Gebetszeiten in unserem Gebetsraum im Franziskushof.

Die Anliegen können von persönlicher Zeit mit Gott über gemeinsame Lobpreiszeiten bis hin zur Fürbitte für z.B. Israel gehen.

Gemeinsam ist allen, dass es eine verantwortliche Person gibt, die diese Gebetszeit leitet (meist für 1 Stunde).

Wer an einer Gebetszeit teilnehmen möchte, ist herzlich dazu eingeladen! (kurzfristige Änderungen vorbehalten)

Wir bitten darum, dass der Raum ohne Schuhe betreten wird und keine Getränke oder Nahrung (außer Wasser) mit hinein genommen werden.

Entstehung

Im September 2014 hatten wir nach einer 10-tägigen Fastenzeit den Eindruck, dass wir Gott einen extra Raum in Craheim als Gebetsraum aussondern sollten. Dieser Raum soll ausschließlich zur Ehre Gottes dienen. Hier wollen wir Gott um seiner selbst willen begegnen und ihn anbeten. Wir wollen das beten, was auf seinem Herzen ist.

Natürlich soll in jedem unserer Räume Gott der Mittelpunkt sein. Aber wir haben festgestellt, dass gewisse Räume und gewisse Atmosphären uns dies erleichtern.

So suchten wir nach einem Raum, der nicht schon durch Kapellenbänke in seiner Form beschränkt ist, sondern auch Freiraum für verschiedene Gebetshaltungen (und z.B. Tanz mit Flaggen) bietet. Da in den letzten Jahren das Refektorium (Speisesaal) im Franziskushof so gut wie nie genutzt wurde, wurde dieser schließlich der neue Gebetsraum.

Die Tische wurden ausgebaut, ein Teppich wurde verlegt und und und…

Auf den ersten Blick könnte man denken, ein ehemaliger Speiseraum und ein Gebetsraum haben nichts gemeinsam. Aber es ist erstaunlich zu sehen, wie gut dieser Gebetsraum in das ehemalige Refektorium passt:

1. refectio bedeutet: Wiederherstellung, Erholung, Labung

Und in der Tat erleben wir, dass wenn wir vor Gott sind und ihm begegnen, dass wir „wiederhergestellt“ werden, uns in seiner Gegenwart „laben“ dürfen.

2. Wo früher Mahlzeiten eingenommen wurden, erleben wir nun, dass Gott uns mit seinem Wort „speist“. Wir bekommen geistliche Nahrung, die uns im Glauben stärker werden lässt.

3. Das Refektorium diente früher als Ort, des Zusammenkommens Menschen unterschiedlicher Herkunft, Prägung und Frömmigkeit. Auch heute kommen wir als unterschiedliche Personen in diesem Raum zusammen und erleben Einheit im Heiligen Geist.