
Seelsorgetage
Jede(r) hat eine Muttergeschichte. Egal, wie sie war – sie hat Spuren hinterlassen, die bis heute wirken. Wir machen uns auf die Suche nach dem Guten, den Schätzen, aber wir spüren auch den Mangel und die Verwundungen auf – den „Müll“, der sich angesammelt hat. Ein Wachstumsschritt in unserer Identität. Der eigenen Geschichte zu begegnen, Mutter-Spuren entdecken.
Wir arbeiten in der Gesamtgruppe, haben dort Impulse und Grundsatzthemen. In der angeleiteten Einzelarbeit hat jede(r) die Möglichkeit, sich mit der persönlichen Mutter-Geschichte auseineinanderzusetzen. In Kleingruppen gibt es die Möglichkeit sich auszutauschen und ggf. weitere Schritte (z.B. Vergebungsschritte, Anklagen o.ä.) zu gehen, um Beziehungen zur eigenen Mutter zu klären.










