Ab September 2020, bis spätestens zum Jahresende, in Vollzeit

Als kaufmännischer Leiter sind Sie Mitglied des Leitungskreises. Als Teamplayer bringen Sie in den Sitzungen wirtschaftliche Überlegungen ein und erarbeiten gemeinsam Vorschläge und Lösungen für unser Tagungshaus.
Sie nehmen Verantwortung wahr und managen folgende betriebswirtschaftliche Bereiche: Personal, Finanzen, Controlling, Steuern, Immobilienbewirtschaftung und zum Teil das Marketing.

Weiterhin koordinieren Sie den betrieblichen Ablauf unserer Teams in den Servicebereichen: Küche, Hauswirtschaft, Zimmerservice, Haustechnik, Verwaltung und Rezeption.
Sie arbeiten menschenorientiert und kümmern sich neben den betrieblichen Kennzahlen um die ca. 25 Mitarbeiter, die zum Teil in Vollzeit, Teilzeit oder ehrenamtlich bei uns arbeiten.
Die einzelnen Teams selbst werden fachlich von Teamleitern geführt.

Sie stimmen sich mit dem Tagungsteam ab, welches für das Ausrichten unserer verschiedenen hauseigenen Seminare verantwortlich ist. Die Aufnahme von Gastveranstaltungen liegt bei Ihnen.

Wir wünschen uns, dass der kaufmännische Leiter Mitglied unserer christlichen Lebensgemeinschaft wird, die aus ca. 20 Personen unterschiedlicher Konfessionen besteht.

Zur Stellenausschreibung.

in Teilzeit (20/25 Stunden), Beginn nach Absprache

Ihre Berufung ist wahrlich die Ausführung einer Schlüsselfunktion in unserer christlichen Begegnungsstätte. Sie sind der erste Kontakt für unsere Seminargäste, wenn es um die Buchung einer Tagung oder die Begrüßung vor Ort geht. Der erste Eindruck zählt, und darum vertreten Sie mit einem natürlich-freundlichen, selbstbewussten Auftreten unser Haus.
Der Kontakt mit Menschen und Ihre Servicebereitschaft zählen zu Ihren Stärken.
Und auch wenn das Telefon klingelt, während Sie gerade einen Gast betreuen, bleiben Sie ruhig und behalten den Überblick.

Sie werden Teil unserer christlichen Dienst- und Lebensgemeinschaft vor Ort, die aus 20 Personen besteht und Träger der Begegnungsstätte Schloss Craheim ist.

Zur Stellenausschreibung.

Schlaf bringt Ruhe

Als ich noch nicht mal ein halbes Jahr hier in Craheim war, wurde ich krank.

Nach anfänglich leichten Halsschmerzen war ich dann wochenlang extremschwach. Nichts sonst. Als hätte einfach jemand die Schwerkraft auf 400% hochgedreht. Fünf Wochen lang lag ich erschöpft auf dem Sofa und wartete darauf, dass der vermeintliche Virus, den mir die Ärzte diagnostiziert hatten, endlich mit mir fertig würde. Da aber weder mein Blutbild noch mein EKG die Virus-Theorie unterstützten, war der Arzt nach den fünf Wochen doch unzufrieden. „Haben Sie Stress, Frau Lehmann? Stehen Sie unter emotionalem Druck?“ „Überhaupt nicht“, war meine ehrliche und wahre Antwort. „Das ist seltsam, denn Ihre Symptome lassen sich eigentlich nur mit dem Stressbedingtem Erschöpfungssyndrom erklären. Ich verschreibe Ihnen da mal was. Das gibt Ihnen Energie für tägliche Aufgaben. “

Und er verschrieb mir ein leichtes Psychopharmakon.

Ich war ziemlich geschockt. Erstens, weil Antidepressiva heutzutage anscheinend derart lapidar verordnet werden, ohne über therapeutische Ansätze zu sprechen, und zweitens, weil ich als Coach in Sachen Burnout schließlich vom Fach bin und doch wohl selber wissen sollte, ob ich am Ausbrennen bin oder nicht.

Kaffeetasse und ein gutes Buch zum Lesen

Nach dem ersten Schreck, ein paar Stunden emotionaler Grübelei und einigen Gesprächen wurde mir klar, dass es sich um eine Art nachträgliches Ausbrennen handelte. Hier in Craheim, an einem Ort, der seit Jahrzehnten dem Loslassen, Aufatmen und Leben gewidmet ist, hatte ich endlich Zeit und Freiraum, um das nachzuholen, was in den knapp elf Jahren zuvor kaum möglich gewesen war: Auftanken – ohne Schuldgefühle. Diese Schuldgefühle waren einer der größten Knackpunkte in meinem darauffolgenden Prozess mit Gott. Und seitdem denke ich viel darüber nach, wie viel Wert Gott der Ruhe gibt. Dabei sind mir drei in der Bibel erwähnte Ruhetage besonders ins Auge gefallen: Der erste Sabbat, den die junge Schöpfung erlebt, ist der erste Tag überhaupt für die Menschheit. Gerade erst erschaffen und ohne auch nur einen Finger krumm machen zu müssen, erlebt Adam als allererstes einen Ruhetag mit Gott im Paradies. Das zeigt mir ganz klar Gottes Priorität: Ich bin für Beziehung mit ihm geschaffen. Arbeit, Dienst und Berufung ist dem nachgestellt. Später verankert Gott die Bedeutung des Sabbats in seinen Geboten: Halte ihn heilig! (2. Mose 20, 8) Er soll uns kostbar sein und anders als alle anderen Tage der Woche. Und in jüdischer Tradition beginnt er am Abend und somit zuallererst mit schlafen, mit ausruhen.

Was passiert, wenn Israel dieses Gebot nicht einhält? Sie werden verstreut unter den Heiden, damit das Land seine Ruhe bekommt (3. Mose 26, 34). Ein nachträgliches Auftanken, wie bei mir.

Der dritte Sabbat, der mir aufgefallen ist, ist der nach Jesu Kreuzigung. Während esus ins Reich des Todes hinabsteigt und den Tod für uns besiegt, dürfen wir ausruhen. Was für eine Gnade ist das? Meine Errettung geschieht an meinem freien Tag! So viel Wert gibt Gott der Ruhe: Sie ist das Erste, was wir in Ihm erleben. Sie wird uns sogar nachgetragen, wenn wir sie nicht einhalten konnten, und während wir sie genießen dürfen, bereitet Gott den Weg, dass wir sie immer wieder bei ihm finden können. Ohne Schuldgefühle. Als Geschenk, das uns kostbar sein soll.

Vielleicht braucht es manchmal einen besonderen Ort, der ganz offiziell dem Ausruhen bei Gott geweiht ist. Und vielleicht braucht es manchmal eine bewusste Entscheidung, den Schuldgefühlen keinen Raum mehr zu geben. Ganz sicher braucht es aber vor allem eines: Gottes Geschenk der Ruhe dankbar anzunehmen und heilig zu halten. Denn darauf hat Gott seinen Segen gelegt… und dann kümmert er sich auch um den ganzen Rest.

Wenn Sie das gerade lesen, aber heute keinen Ruhetag einlegen können, dann gönnen Sie sich einen kleinen Moment des Innehaltens und Ruhens in Gott. Augen schließen, tief durchatmen und das Geschenk Seiner Ruhe dankbar annehmen…

Dorothea Lehmann Mitarbeiterin auf Schloss Craheim

Eure

Dorothea Lehmann

Aus der „Mainpost“:

„Beziehung schafft Zukunft“ – mit diesem Leitspruch sandte die christliche Gemeinschaft in Schloss Craheim (bei Stadtlauringen, Dekanat Rügheim) kurz vor Ostern einen Brief an ihre Gäste und Freunde aus dem gesamten Bundesgebiet und verband damit eine Unterschriften-Aktion. Nun fand laut einer Pressemitteilung im fürstlichen Ambiente des Schlosses die Übergabe durch Pfarrer Heiner Frank an den Vizepräsidenten der Landessynode Dekan Hans Stiegler statt. Auch der Bürgermeister des Marktes Stadtlauringen, Friedel Heckenlauer, war vertreten.

Der Hintergrund: Im Jahr 1968 wurde im Schloss Craheim von Christen verschiedener konfessioneller Herkunft und geistlicher Prägung das „Lebenszentrum für die Einheit der Christen“ gegründet. Unter dem Motto „Begegnung mit Gott, mit mir, mit anderen“ werden im besonderen Ambiente des Schlosses ca. 50 Seminare und Freizeiten jährlich angeboten – Eheseminare, Seelsorge-Tagungen, Freizeiten für Teens, Junge Erwachsene und Familien. Mit 50 weiteren Gastgruppen – Kirchenvorstände, Hauskreise, Firmen – zählt das Tagungshaus jährlich über 8500 Übernachtungen mit Gästen aus ganz Deutschland, mehr als die Hälfte davon aus Bayern.

Die Arbeit vor Ort wird von einer Lebensgemeinschaft getragen. 1982 wurde mit Dieter Endres ein Pfarrer der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern nach Craheim entsandt, um die vielfältige Arbeit auf dem Hügel zu verantworten und mitzugestalten – sowohl als Geistlicher Leiter der Tagungsstätte mit ihren heute 32 Angestellten als auch als Leiter der Gemeinschaft, der momentan 21 Personen angehören. Seit 1992 ist die Kirche Eigentümer des Anwesens, das von einer weiten Landschaft in der fränkischen Toskana umgeben ist. Im Jahr 2000 übernahm Pfarrer Heiner Frank die Aufgaben von seinem Vorgänger.

Eine offizielle Pfarrstelle ist es nicht, taucht buchhalterisch bei der Kirche auf einer gesonderten Liste auf, die aber nun Ende 2020 auslaufen soll. Somit steht die Finanzierung eines zukünftigen Pfarrers am Ort auf dem Spiel. Da kamen die Craheimer auf eine Idee, verfassten einen Brief und schickten diesen an Gäste und Freunde in ganz Deutschland mit dem Aufruf zur Unterstützung durch ihre Unterschrift. „Unser Wunsch ist es, die Kirche darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig uns und unseren Freunden die Weiterfinanzierung eines Pfarrers in Craheim ist. Vielleicht wird es ihr ja auch zu einem Herzensanliegen,“ sagt Ruben Sill, einer der verantwortlichen Mitarbeiter in Craheim.

In den darauffolgenden Wochen landeten täglich Briefe mit einer oder mehreren gefüllten Listen im Postkasten. Am Dienstag nun wurden die Unterschriftenlisten zusammen mit einem Anschreiben übergeben. In der Kuppelhalle des Schlosses war ein Empfang bereitet, bei dem Pfarrer Frank in seiner Ansprache die Wichtigkeit der Weiterfinanzierung eines Pfarrers in Craheim betonte. „Der Zuspruch durch so viele Menschen von außen tut natürlich gut. Wir wollten keine online-Petition. Das wäre einfacher, aber nicht so persönlich“ so Pfarrer Heiner Frank. „Über 1200 Unterschriften sind zusammen gekommen. Das mag auf den ersten Blick nicht viel erscheinen. Aber hinter jedem Namen steht ein Gast und Freund, der sich persönlich für die Sache einsetzt.“

Anschließend bekam Bürgermeister Heckenlauer das Wort: Als Amtsträger könne er natürlich keine Position beziehen, doch als Christ bekenne er klar seine Unterstützung für dieses Anliegen. „Jesus hatte seine Jünger quasi als Marketing-Manager, die durch ihr Leben und Verkünden Werbung für das Christentum machten. Heute sind dies die geistlichen Leiter, Pfarrer und Priester, die das Wort verkündigen und den Menschen in ihrem Leben Orientierung geben. Die Kirche sollte sich wirklich überlegen, ob sie beim Personal sparen will.“

Auch Dekan und Vizepräsident der Landessynode, Hans Stiegler, äußerte seine Unterstützung und bestärkte seine Worte durch die Unterschrift auf der Liste. Craheim sei für so viele Menschen schon über viele Jahre ein Ort des Segens und der Ermutigung, so Stiegler. Dass es einen Pfarrer hier am Ort gebe, habe eine Signalwirkung. Auch im derzeitigen PUK-Prozess („Profil und Konzentration“) innerhalb der ELKB spiele das Tagungshaus eine wichtige Rolle: „Die Kirche der Zukunft ist eine Kirche, die im Raum ist. Menschen verorten sich nicht mehr fest in einer Ortsgemeinde. Sie sind unterwegs.“ Dazu seien solche geistlichen Zentren nötig, in denen Menschen Stärkung und Ermutigung ihres Glaubens erfahren und dann Zuhause einbringen. Und wie geht es nach der Übergabe der Unterschriften weiter? Nun ist die Kirche am Zug. Es muss darüber entschieden werden, ob sie der Bitte nachkommt. Sollte das der Fall sein, wird es auch nach Dezember 2020 auf Schloss Craheim einen Pfarrer geben, der durch die Kirche finanziert wird.

Paar auf einem Fahrrad sitzend

Die Tür zur Zukunft öffnet sich. Um auch weiterhin Menschen im Glauben zu stärken, verfolgen wir eine doppelte Strategie: ein geistlicher Leiter als Nachfolger von Heiner Frank und ein Ehepaar als Verstärkung für unser Tagungsteam. Dafür suchen wir Partner, die hier langfristig unterstützen und Menschen für ihren Einsatz in Craheim freisetzen wollen.
Der jährliche Bedarf, um ein Mitarbeiterpaar zu unterstützen, liegt bei ungefähr 45.000 €. Dies sind jedoch Kosten, die zusätzlich zu unserem normalen Haushalt entstehen. Das mag zunächst viel klingen, aber jeder Beitrag lohnt sich.
Rechenbeispiel: Wenn jede Person, die unseren Freundesbrief erhält, nur 1 € extra monatlich investiert, können wir gemeinsam schon eine Stelle finanzieren. Und sind wir mal ehrlich: Wie schnell ist 1 € ausgegeben, ohne dass wir es merken? Dann doch gerne an der richtigen Stelle eingesetzt. Investieren Sie in Beziehung!

Pärchen hält sich die Hand

Seit über 30 Jahren setzen wir uns in Craheim für die Ehe-Arbeit ein. Tausende Paare konnten wir in dieser Zeit ermutigen, stärken und ihnen neue Orientierung für ihre Beziehung geben. Neben den sichtbaren Zahlen können wir aus Geschichten und Erfahrungen sagen, dass die Verbindung nach Craheim das Leben der Menschen nachhaltig beeinflusst hat – in Ehe und Familie, in Freundschaften und Beziehungen. Gott wirkt im Miteinander. Durch Menschen drückt Er Seine Liebe aus. Daher suchen wir nach Verstärkung für unser Tagungsteam, in der Ehearbeit und weiteren Seminaren: Ein Mitarbeiterpaar, das den Einzelnen im Blick hat, das am Reich Gottes bauen will und einen Raum dafür schafft, dass Gott die Herzen berühren und verändern kann. Ein Ehepaar, das Leidenschaft für die Einheit des Leibes Christi verspürt und Freude am gemeinschaftlichen Leben hat. Um dieses Ehepaar zu finanzieren, brauchen wir Ihre Hilfe.

Werden Sie Partner, indem Sie uns finanziell per Dauerauftrag/Lastschrift unterstützen.

Rasenmäher Hausmeister

Wir suchen ab sofort einen ehrenamtlichen Hausmeister oder Minijobber, der unser Hausmeisterteam eigenverantwortlich bei verschiedenen Tätigkeiten unterstützt:

Überwiegend am Sonntag:
– Gästefahrten zum Bahnhof nach Schweinfurt
– Mülldienst

Unter der Woche:
– Rasen mähen mit dem Aufsitzrasenmäher
– Blumen gießen
– Gelände Pflege und Gartenpflege

Umfang der Arbeiten: ca. 5-8 Stunden wöchentlich.

Unsere Kernkompetenz liegt im Ausrichten christlicher Seminare und Tagungen. Wir bieten unseren Gästen einen Ort zum „Aufatmen und Leben“, eine Ruheoase zum Stärken für Seele und Geist.
Als christliche Gemeinschaft, die aus ca. 20 Personen besteht und Träger der Begegnungsstätte Schloss Craheim ist, haben Sie die Möglichkeit Teil unserer Gemeinschaft zu werden.

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Stefan Frank:
Stefan Frank, Craheim 1, 97488 Stadtlauringen
stefan@craheim.de
09724/910012

neues Zimmer mit Dusche und WC ausgestattet

Im Oktober 2018 baten wir um Unterstützung für unser Projekt, weitere Zimmer im Schloss mit Nasszellen auszustatten und ganz neu einzurichten.
Es war ein mutiger Schritt. Aber wir sahen auch den großen Mehrwert der Erholung für unsere Gäste, die wir damit wertschätzen möchten.

Dank Ihrer Projektspenden konnten wir bereits im Dezember vier Zimmer modernisieren.

Ende Juni sind nun drei weitere Zimmer neu eingerichtet worden, sodass nun 13 von 26 Schlosszimmern mit DU/WC ausgestattet sind. Von Herzen: Danke an die Spender, unsere Hausmeister und die beteiligten Firmen.

Durch die neu möblierten Räume wurde eine unvergleichlich angenehme Wohlfühl-Atmosphäre geschaffen. Auftanken für Körper, Geist und Seele…
Sie können ab sofort bei Ihrem nächsten Aufenthalt für einen kleinen Aufpreis eines unserer neuen Zimmer buchen und sich selbst von dem besonderen Ambiente überzeugen. Neben den Zimmern mit royalem Teppichmuster stehen auch zwei Zimmer mit edlem Laminat zur Verfügung.
Fragen Sie einfach in unserer Rezeption nach. Wir freuen uns auf Sie!

Zimmer 21 neu eingerichtet
Dusche und WC in Zimmer 20 eingebaut

„Danke an alle Spender und Helfer,
die zur Umsetzung beigetragen haben.“

Werkwoche feiert gelungenen Abschluss

Werkwoche ein voller Erfolg!

Mit großer Dankbarkeit und Freude blicken wir auf unsere Frühjahrswerkwoche zurück!

14 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer haben in ihrer Freizeit dazu beigetragen, unsere Zimmer, Gebäude und Aussenanlagen zu verschönern.

Nach der morgendlichen Andacht und einem umfangreichen Frühstück starteten wir in unterschiedlichen Teams in den Tag. Neben dem Randsteine setzen und Platten legen rund um den Franziskushof wurde gestrichen, gesäubert, geputzt, gemäht und kreativ gearbeitet.

Alle Arbeiten wurden mit viel Liebe, Freude, Energie und enormer Handarbeit geschafft.

Besonders wertvoll neben der Arbeit waren die geistlichen Impulse, das harmonische Miteinander, die guten Gespräche und die eine oder andere Stunde am Lagerfeuer und im Schlosskeller.

Vielen Dank an alle Helfer, die geduldig und mit sehr guter Laune zum Gelingen dieser Werkwoche beigetragen haben.

Alle Craheimer sagen DANKE! Es hat großen Spaß gemacht, diese Woche mit euch zu erleben und wir freuen uns auf ein Wiedersehen!!

Herzliche Grüße

Euer Karl-Heinz, Leiter des Hausmeisterteams

Pflasterprojekt beim Franziskushof
Pflasterarbeiten um den Franziskushof

„Danke an alle Helfer, die zur Umsetzung
beigetragen haben. Bis zum nächsten Mal!“

Wir suchen baldmöglichst einen Hausmeister, der unser Team unterstützt.

Als Hausmeister von Schloss Craheim unterstehst du dem Teamleiter und bist zusammen mit ihm verantwortlich für das gesamte Schlossgelände und die Gebäude…

 

Zur kompletten Stellenausschreibung.

Einbau neuer Nasszellen im Schloss

Der Einbau von 4 weiteren Nasszellen in die Schlosszimmer wurde Ende Dezember 2018 fertig gestellt.
Neben den verschiedenen Handwerkern (Sanitärfacharbeiter, Trockenbauer, Elektriker, Raumaustatter…) haben unsere beiden Hausmeister und weitere Ehrenamtliche Helfer vieles an Arbeiten übernommen.

Bereits 2013 konnten wir durch Ihre Spenden 4 neue Nasszellen in Gästezimmer einbauen…zur Freude vieler Gäste!

Unsere Motto “aufatmen und leben” zielt auf Gäste ab, die Craheim als eine Ruheoase vom Alltag erleben möchten. Damit ist auch ein gewisser Komfort verbunden, der sich in der Zimmerauswahl widerspiegeln soll.

Dem Anspruch der Gäste, eine Nasszelle direkt auf dem Zimmer zu haben, wollen wir versuchen gerecht zu werden. Wir stellen immer wieder fest, dass gerade diese Zimmer sehr begehrt und oftmals ausgebucht sind.

Daher streben wir den weiteren Ausbau an. Der aktuelle Spendenstand beträgt 45.000€. Der Umbau drei weiterer Nasszellen könnte im Jahr 2019 stattfinden, so dass wir insgesamt über 13 umgebaute Zimmer im Schloss verfügen.

Die Gesamtkosten für das Projekt betragen ca. 75.000€.

Einbau neuer Nasszellen im Schloss
Zimmer mit eingebauter Nasszelle

„Danke an alle Spender und Helfer,
die zur Umsetzung beigetragen haben.“